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Freitag, 09. April 2010 um 00:00 |

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Economic and Environmental Studies |
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Freitag, 09. April 2010 um 00:00 |
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Die neue Ausgabe von "Economic and Environmental Studies. A journal for sustainable development" ist erschienen. Ukazało się nowe wydanie "Economic and Environmental Studies. A journal for sustainable development".
http://www.ees.uni.opole.pl/volumes_2010_02.html

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Mittwoch, 24. Februar 2010 um 00:00 |
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Die Jury des Nationalkomitees der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ hat das Deutsch-Polnische Netzwerk Wissenschaftler für nachhaltige Entwicklung als offizielles Dekade-Projekt für den Zeitraum 2010/2011 ausgewählt. Die Preisverleihung fand am 17.03.2010 in Köln statt.
Hier finden Sie eine Pressemitteilung_didacta_2010.pdf dazu.
Jury Narodowego Komitetu ONZ Dekady "Edukacji na rzecz Zrównoważonego Rozwoju" wybrała Polsko-Niemiecką Sieć Naukowców na rzecz Zrównowazonego Rozwoju jako oficjalną inicjatywę Dekady ONZ na lata 2010/2011. Ceremonia wręczenia nagród odbyła się 17.03.2010 w Kolonii.

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Newsletter Winter/zima 2010 |
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DIE HIRSCHBERGER ERKLÄRUNG |
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ZUR BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG bezieht sich direkt auf die BERLINER THESEN ZUR NACHHALTIGKEIT, die am 8. Oktober 2005 durch deutsche und polnische Wissenschaftler verfasst worden sind, in der die Unterzeichner betonen: • die Herausforderungen der nachhaltigen Entwicklung übersteigen unsere heutigen politischen und bildungsrelevante Konzepte, weil die Politik und das Bildungssystem in zu kleinem Ausmaß und oft zu spät reagieren, • eine konsequente Politik für eine nachhaltige Entwicklung ist dringend geboten. Die Grundlage für diese Stellungsnahme ist die Überzeugung, dass das gegenwärtig realisierte Entwicklungskonzept keine Zukunftsperspektiven hat, deswegen ist die Zeit neuer guter Initiativen gekommen! Die HIRSCHBERGER ERKLÄRUNG ist nun eine solche Initiative.
auf polnisch/po polsku
HIRSCHBERGER ERKLÄRUNG
ZUR BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG
Die Unterzeichner Berliner Thesen zur Nachhaltigkeit und die Teilnehmer des Deutsch-Polnischen Netzwerks Wissenschaftler für nachhaltige Entwicklung machen auf die Dringlichkeit einer konsequenten Umsetzung der Ziele aufmerksam,
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VII. INTERNATIONALE KONFERENZ Bildung für nachhaltige Entwicklung |
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auf polnisch/po polsku

Vom 19. bis 21. Oktober 2009 fand in Szklarska Poręba/Schreiberhau die VII. Internationale Konferenz Bildung für nachhaltige Entwicklung unter der Schirmherrschaft des polnischen Umweltministers, des Polnischen UNESCO-Komitees und des Rektors der Wirtschaftsuniversität Wrocław/Breslau statt. Veranstalter der Konferenz war der Lehrstuhl für Qualitäts- und Umweltmanagement von der Fakultät des regionalen Wirtschaftens und Tourismus in Jelenia Góra/Hirschberg. Ein weiterer Mitveranstalter war u.a. das Deutsch-Polnische Netzwerk Wissenschaftler für nachhaltige Entwicklung.
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Newsletter Sommer/Lato 2009 |
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Der Sommer-Newsletter des Netzwerks (Letni biuletyn 2009 Sieci) ist erschienen.
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Konferenz in Bialystok 2009 |
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Am 09. Juni 2009 fand das Jahrestreffen des Netzwerks an der Wirtschaftshochschule in Białystok statt. Dem Treffen schloss sich die VII. Internationale Konferenz Voraussetzungen und Mechanismen der nachhaltigen Entwicklung an.
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Parlamentariertreffen in Berlin |
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Deutsch-Polnische Expertengespräche
im Rahmen der Deutsch-Polnischen Parlamentarierbegegnung
am 22. und 23. März 2009 in Berlin
Prof. Holger Rogall und Dipl.-Volksw. Marta Wachowiak haben als Vertreter des Deutsch-Polnischen Netzwerk auf Einladung von Dr. Andreas Wittkowsky, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. (DGO) und Markus Meckel (MdB), Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag, an der Veranstaltung "Umbruch 1989, Solidarität 2009 - Erinnerung und Energiesicherheit im gemeinsamen Europa" teilgenommen.
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NEU!! Stellungnahme COP 14 |
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Die Stellungnahme des Netzwerks zur
14. Konferenz der Vertragsstaaten der
Klimarahmenkonvention
01.-12.12.2008 in Poznan/ Polen

Die
Mitglieder des Deutsch-Polnischen Netzwerks Wissenschaftler für nachhaltige
Entwicklung halten eine konsequente Nachhaltigkeitspolitik für dringend geboten – so die Berliner Erklärung zur Gründung des Netzwerks aus dem
Jahr 2005. Wir erhoffen, dass die in Posen auf der 14. Konferenz der
Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention (COP 14) zu beschließenden
Entscheidungen ein Leuchtturm auf dem Weg zur globalen Klimagerechtigkeit
werden.
„Die
natürlichen Voraussetzungen des Lebens auf der Erde sind nicht verhandelbar“
(Berliner Erklärung 2005). Deswegen muss an den Rahmenbedingungen der
Kyoto-Konferenz auf der 14. Konferenz der Vertragsstaaten der
Klimarahmenkonvention festgehalten und verbindliche neue Ziele vereinbart
werden. Die Entscheidungen in Posen müssen den Weg dafür bereiten, dass man in
Kopenhagen einen neuen verbindlichen Vertrag „Kyoto II“ unterzeichnen kann.
Alles andere wäre ein Rückschritt, da die Welt dann in die Periode nach 2012
ohne verbindliche Klimaschutz-Verpflichtungen eintreten würde und alle bis
jetzt erreichte Ziele neu verhandelt werden müssten.
Eine
nachhaltige Wirtschaft und Gesellschaft darf keine Besonderheit sein, sondern
muss zum selbstverständlichen Leitbild aller Industrie- und Entwicklungsländer
der Welt werden. Der Schutz von Natur und Umweltressourcen durch effiziente und
sparsame Energienutzung, durch zunehmende Investitionen in erneuerbare
Energieträger und durch die Reduktion der CO2-Emissionen sollte in allen Staaten die höchste Priorität erhalten.
Die Länder müssen sich dazu verpflichten, durch Schaffung eines geeigneten institutionelles
Rahmen eine nachhaltige Energie- und Klimapolitik zu verfolgen.
Die Mitglieder des Netzwerks
unterstützen das Ziel einer drastischen Reduktion der CO2 Emissionen um 30% bis
2020 und auf 2t pro Kopf in jedem Land bis 2050. Es ist auch heute, in der Zeit
einer internationalen Finanzkrise, kein Luxus, sich für Nachhaltigkeit
einzusetzen, sondern eine Notwendigkeit. Der IV. Bericht des IPCC aus dem Jahr
2007 geht von einer Wahrscheinlichkeit von 90 % aus, dass der Klimawandel
anthropogen verursacht ist. Nur gemeinsames und konsequentes Handeln auf der
internationalen Ebene kann noch eine positive Gegenbewegung zum Schutz des
Klimas auslösen. Das länderübergreifende Deutsch-Polnische Netzwerk versteht
sich als Teil einer solchen Gegenbewegung. COP 14 in Posen kann zu einem Symbol
der Verhandlungen werden, zu einer Konferenz, die die globale Entwicklung auf
dem richtigen Weg geleitet hat.
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